Save the Date – igvw-Kongress am 2.11.2011 zur Veranstaltungssicherheit

Die Verbände der igvw (Interessengemeinschaft Veranstaltungswirtschaft) werden am 2. November 2011 nach Baden-Baden zu einem Kongress zum Thema „Veranstaltungssicherheit“ einladen. Arbeitstitel des Kongresses ist

Die sichere (Groß-) Veranstaltung
– wie geht das?
Der sichere Event

Im Gegensatz zu bisherigen ähnlich gelagerten Veranstaltungen sollen die Teilnehmer bei diesem Kongress konkrete Handlungsanweisungen erhalten, wie sie auf dem Weg zum sicheren Event professionell und rechtssicher vorgehen. Dazu Joachim König, Präsident des EVVC: „Wir wollen nicht nur Anekdoten und Binsenweisheiten zum Besten geben, sondern alle an einer Veranstaltung Beteiligten zusammen bringen, um ihnen ihre Position zu verdeutlichen und die Kommunikation zwischen den verschiedenen Parteien zu befördern.“

Zielgruppe sind daher nicht nur Vertreter der Gefahrenabwehr, von Genehmigungsbehörden und Kommunalverwaltungen, sondern ebenso die Seite der Agenturen, Veranstalter, Betreiber und Durchführenden. „Nur beide Seiten gemeinsam können unterm Strich eine Veranstaltung sicher machen“, so Florian von Hofen für den VPLT. „Dabei ist die Größe einer Veranstaltung oder eines Events für den Gefährdungsgrad gar nicht so maßgeblich. Viele andere Faktoren können eine große Bedeutung haben: Alter der Zielgruppe , Auswahl der Location, Zeitpunkt, Wetter und so weiter.“


Mit der Organisation und Durchführung des Kongresses wurde die DPVT (Deutsche Prüfstelle für Veranstaltungstechnik) beauftragt. DPVT-Geschäftsführer Sven Kubin: „Wir werden zum einen auf bekannte Dozenten aus unserem eigenen Umfeld zurückgreifen, zum anderen aber auch auf externen anerkannten Sachverstand. Schließlich soll unser Kongress ein „get together“ der gesamten Veranstaltungswirtschaft sein, von der Stadtverwaltung bis zur Feuerwehr, von der Event-Agentur bis zum Meister für Veranstaltungstechnik, vom Theater bis zum Congress-Centrum und von der Konzertagentur bis zur Rundfunkanstalt.“

Arved Hammerstädt, Vorstandsmitglied DTHG: „Auch für die DTHG-Mitglieder ist jetzt, mit dem gebotenen Abstand, die richtige Zeit gekommen, sich der Thematik sachlich zu nähern. Fast alle festen Häuser bespielen gelegentlich auch kommunale Flächen bzw, den öffentlichen Raum, zum Beispiel bei Theaterfesten. Auch für die Rundfunkanstalten ist das
ein Thema. Wir werden deshalb den Kongress aktiv mitgestalten und unsere Mitglieder zur Teilnahme auffordern.“

www.dpvt.de

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